Anspieltips: 4, 5 und 8
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WIG A WAG
"AN NAER O NIJAL"
Sony Music, 2000
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MUSIKER
Loïc Chavigny: chant - Cyrille Bonneau: bombardes, saxophone, flûte
- Olivier Dams: (Smad): violon, alto - Thierry Vosgiens: accordéon chromatique
- Emmanuel Plat: basse - Laurent Jolly: percussions (davut, derbouka, bendir,
cajon, udu, triangle, zils), chalumeau
TITEL
1. Son soazig 3:03 - 2. An hent glas
4:02 - 3. Avel conlie 3:39 - 4. An naer o nijal 4:30 - 5. A Saint Martin des
Prés 4:37 - 6. Son ar sklav 5:41 - 7. Nozvezh kentan ma eured 4:04 - 8.
Silvestrig ar Moal 4:26 - 9. E Lanveog 4:57 - 10. Le pahre 6:01
(total: 45:00)
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AR
RE YAOUANK sind tot, es
lebe WIG A WAG - oder so ähnlich !
Vor allem in den Arrangements, in der Art und Weise, wie WIG A WAG Spannung aufbauen...
das erinnert doch sehr an die mittlerweile bereits legendäre Gruppierung
um die beiden Brüder GUICHEN (FRED am Akordeon
und Jean-Charles an den Gitarren.
Aber da ist auch genug eigenes, was diese Senkrechtstarter der fest-noz-Szene
zu bieten haben: eine glasklare Violine Oloivier DAMS), die mit der Bombarde
von Cyrille BONNEAU gemeinsame Sache macht und mitunter an den faszinierenden
Sound von STORVAN erinnert.
Und dann diese bemerkenswerte Stimme: Loïc CHAVIGNY, die irgendwo zwischen Yann-Fañch
Kemener, Erik Marchand und Kristen
NIKOLAS vibriert und zum mittanzen auffordert.
Da möchte man doch überhaupt nicht glauben, daß diese Gruppe
aus der Touraine kommen. Aber selbstverständlich haben sie bretonische Vorfahren
und beim FESTIVAL INTERCELTIQUE 1999 begann ihre bemerkenswerte Karriere, die
mit dieser CD-Veröffentlichung nun ein vielversprechendes erstes Album präsentiert.
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