Die netten 5 Jungs aus dem Trégor in der Nordbretagne sind mittlerweile gar nicht mehr so jung, aber immer noch sehr symphatisch und ihre Musik ist mittlerweile nachgereift.
Das was sie auf dem ersten Album noch an naiver Frische einbrachten, dass ersetzen sie nun nach und nach mit Professionalität, Einfallsreichtum und einer gehörigen Portion Jazz.
Dass die Musik dadurch in keiner Weise weniger tanzbar ist, davon konnte ich mich im Sommer bei einem Fest-Noz persönlich überzeugen. Rein instrumentelle Tanzmusik mit feinen, ausgefeilten Arrangements ohne Alluren. Eine gute runde Sache.
W.R. (Erstveröffentlichung der Besprechung in Folkmagazin N° 269, Februar 2007)