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Greentrax Recordings, 2001
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MUSIKER
Phamie Gow: clarsach, piano, vocals - Alasdair Fraser: fiddle - Eric Rigler:
uillean pipes - Patsy Seddon: vocals - Mairi Campbell: vocals - Amanda Davies:
cor anglais, oboe - Mike Ghia: cello - James Ross: piano, accordion
TITEL
1. The Dawning Day 1:31 - 2. Lammermuir 3:49 - 3. Wild and Stormy Lammermuir
- 4. Thackie Hirsel 2:57 - 5. The Kale Pot 3:50 - 6. My Lady's Meadow 3.30 -
7. The Herring Road 3:36 - 8. Bells 3:00 - 9. The Bridge 1:36 - 10. The Popping
Stone 2:35 - 11. In memorium of Lady John Scott 6:44 - 12. Lamentation 1:27 -
13. Reflections 1:40 - 14. Lucia 1:49 - 15. Ride o er Lammermuir 3.31 - 16. On
the Black Hill 4:50 - 17. The Fading Day 2.29 - 18. The Night Fold 6:42
(total:
61:07) |
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Phamie Gow präsentiert mit ihrem Debutalbum "Lammermuir" ein Meisterwerk
zeitgenössischer schottischer Musik, das mich schon beim ersten Anhören
völlig in seinen bann zog - und mit jedem weiteren Hören zeigt dieses
Album neue und faszinierende Facetten.
Phamie Gow beweist mit "Lammermuir" sowohl ihr Talent als Komponistin wie auch
als Musikerin und die von ihr geschaffenen musikalischen Landschaften lassen
phantasievolle Bilder im Kopf des Hörers entstehen. "Lammermuir", das ist
quasi eine imaginärer Soundtrack, der einen auf die Reise schickt in die
nebelverhangenen Moore und Heidelandschaften von Phamie Gows Heimat, der sie
mit dieser Musik ein musikalisches Denkmal setzt.
"Lammermuir", das ist auch spannende Musik, ohne daß hier auf die folkloristischen
Klischees keltischer Tanzmusik à la "Celtic Emotions" zurückgegriffen
werden muß. Dennoch verliert Phamie Gow nie den bezug zu ihren schottischen
Wurzeln und ihrer musikalischen Tradition. Diese CD präsentiert vorwiegend
ruhige und besinnliche Musik, die einen immer wieder zum Hören einlädt,
denn nur so kommt man all den verborgenen Geheimnissen dieses wunderschönen
Albums auf die Spur. Empfehlenswert !
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