GRAND PRIX DU DISQUE 1998
Didier SQUIBAN, der bretonische
Jazz-Pianist mit Keith JARRET-Attituden hat nach seinen Zusammenarbeit mit Yann-Fanch
KEMNER für die gemeinsamen Alben ENEZ EUSA (1995) und ÎLE-EXIL
(1996)nun ein erstes Solo-Album aufgenommen, das 1998 beim GRAND PRIX DU DISQUE
1998 mit dem Hauptpreis ausgezeichnet wurde.
MOLÈNE hat diesen Preis meiner Meinung nach zu recht erhalten. Das Album überzeugt mit einer faszinierenden Klangdichte, die traditionelle bretonische Tänze
und Melodien ganz im Stil eines Keith JARRET variiert ... und das meine ich durchaus
positiv.
SQUIBAN tänzelt wahrhaft spielerisch durch den melodischen Fundus bretonischer Lieder und Tänze, um im nächsten Moment die Tiefe des bretonischen Meeres und Himmels in seinen Variationen getragener gwerzioù-Melodien
auszuloten.
DIDIER SQUIBAN hat nach "Molène" mittlerweile auch sein zweites Solo-Album
mit Improvisationen traditioneller bretonischer Melodien auf dem Piano herausgegeben: Porz Gwenn.
Hinweise auf Konzerttermine von Didier SQUIBAN